Aus einem alten Dach wird wieder Wohnraum – energetische Dachsanierung im Unterallgäu
Wann sich eine Dachsanierung lohnt
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Dachausbau
Undicht
Haus geerbt
Dachsanierung aus einer Hand
1. Dach- und Fassadendämmung
2. Eindeckung und Spenglerei
3. Dachfenster und Gauben
4. Dachgeschoss ausbauen
Dachsanierung mit Förderung:
So läuft es mit Ihrem Energieberater
Wer energetisch saniert, kann Fördermittel nutzen – wenn die Reihenfolge stimmt. Wir kennen den Ablauf und stimmen uns direkt mit Ihrem Energieberater ab. Sie müssen nichts koordinieren.
Energieberater einschalten
Bei Maßnahmen an Dach und Fassade ist ein Energieeffizienz-Experte Voraussetzung für die Förderung. Er prüft Ihr Haus und erstellt auf Wunsch einen individuellen Sanierungsfahrplan. Sie haben noch keinen Berater? Wir empfehlen Ihnen gern einen aus der Region.
Erst der Antrag, dann der Auftrag
Das ist der wichtigste Punkt überhaupt: Der Förderantrag muss gestellt werden, bevor Sie einen Auftrag vergeben. Das übernimmt Ihr Energieberater. Wer zu früh unterschreibt, riskiert die Förderung.
Planen Sie mit Vorlauf: Das Bundesbudget für die Gebäudesanierung ist 2026 geringer als im Vorjahr. Ein früher Termin lässt genug Zeit für Beratung und Antrag.
Der passende Förderweg
Grundsätzlich gibt es zwei Wege: Zuschüsse für BEG-Einzelmaßnahmen wie Dachdämmung, Aufdachdämmung oder neue Dachfenster – mit zusätzlichem Bonus, wenn ein Sanierungsfahrplan vorliegt. Oder einen Förderkredit, wenn Sie Ihr Haus umfassend zum Effizienzhaus sanieren. Welche Fördersätze aktuell gelten, prüft Ihr Energieberater.
Wir setzen um
Wir planen die Maßnahmen gemeinsam mit Ihrem Berater, zeigen Ihnen das Ergebnis vorab in 3D und stimmen alle technischen Nachweise direkt mit ihm ab. Für Sie gibt es einen Ansprechpartner – bis zum letzten Nagel.
Sie möchten wissen, was an Ihrem Dach möglich ist?
Wir kommen vorbei, schauen uns alles an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist. Sanierungsfahrplan schon vorhanden? Bringen Sie ihn gern mit.